VORWORT VON DIRK HOFMANN, BÜRGERMEISTERKANDIDAT

Liebe Kelkheimerinnen
und Kelkheimer,

zusammen mit Ihnen konnten wir die Kelkheimer CDU-Fraktion zur stärksten Kraft machen. Wir haben zudem die Bürgermeister-Stichwahl als Etappenziel erreicht. Jetzt haben wir am 28.03. die Chance zum Wechsel!

Seit vielen Jahren setze ich mich ehrenamtlich für unsere Stadt ein. Denn Kelkheim ist meine Heimat: Hier bin ich aufgewachsen, zur Schule gegangen und hier arbeite ich. Als Steuerberater in einer mittelständischen Kanzlei bringe ich viel Expertise und Erfahrungen mit. In den letzten Jahren sind einige Projekte ins Stocken geraten. An vielen Stellen fehlt es an Mut zur Entscheidung und dem Willen, die Zukunft unserer Stadt zu gestalten. Lassen Sie es uns gemeinsam anpacken und den Stillstand in Kelkheim beenden. Dafür bitte ich Sie am 28. März oder schon vorher per Briefwahl um Ihre Unterstützung.

Gehen Sie wählen!
Ihr

Dirk Hofmann
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DER MITMACH-PROZESS

So können wir
gemeinsam Kelkheim
gestalten!

#1 Idee

Sie haben eine Idee für die Zukunft Kelkheims?
Sie sind der Meinung, es muss sich dringend etwas ändern?

#2 Einreichen

Wählen Sie die passende Kategorie unten aus und schreiben Sie uns bis zum 30. November Ihre Idee. Schon sind Sie Teil des Team Kelkheim.

#3 Diskutieren

Diskutieren Sie mit unseren Experten die eingereichten Ideen und sagen Sie uns Ihre Meinung im Live-Talk.

#4 Wahl

Wir erstellen aus allen Ideen unseren Plan für Kelkheim und
treten damit bei der Kommunalwahl am 14. März 2021 an.

Unser Team
für Kelkheim

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UNSERE WAHL FÜR KELKHEIM

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THEMENGEBIETE, DIE UNS
FÜR KELKHEIM AM HERZEN LIEGEN

Unsere
Kernthemen

THEMA

Selbstständige Ortskerne stärken und erhalten

THEMA

Verkehr und Mobilität

THEMA

Behutsam bauen, Stillstand beenden

THEMA

Für ein kinderfreundliches Kelkheim

THEMA

Sicherheit, Ordnung & Sauberkeit

THEMA

Nachhaltigkeit

THEMA

Wirtschafts- & Vereinsförderung

THEMA

Weitere Themen

WAS WIR FÜR KELKHEIM VORHABEN

Unsere
Projekte

Neue Bäume für Kelkheim – Baumpflanzprogramm

Wir sind davon überzeugt, dass wir als Stadt mehr aktiven Umweltschutz durch neue Bäume betreiben können. Seit langem ist bekannt, dass Bäume die natürlichste und wirksamste Möglichkeit sind, um das strapazierte Klima positiv zu beeinflussen. Zudem trägt eine weitere Baumpflanzung in Form von z.B. Baumalleen an beliebten Wanderwegen oder entlang von Straßen zur Verschönerung unseres Stadtbildes bei. Deshalb wollen wir im Innen- und Außenbereich mehr Bäume pflanzen und die Kelkheimerinnen und Kelkheimer ermuntern, das Gleiche auf ihren Privatgrundstücken zu tun.

Nachhaltig bauen. Innovation fördern!

Die CDU steht für die Eigenverantwortung des Einzelnen und stellt sich gegen ausufernde Verbotspolitik. Wir wollen Kelkheim durch die Förderung umweltfreundlicher Technologien nachhaltig gestalten. Die Bürgerinnen und Bürger sowie Investorinnen und Investoren durch immer mehr Auflagen oder zusätzliche Hürden einzuschränken, kann nicht zielführend sein. Deshalb werden wir durch verschiedene Förderprogramme Anreize beim Neu- und Umbau von Gebäuden zur Nutzung von folgenden innovativen Technologien setzen:

  • Solaranlagen
  • Luft- Wärmepumpen
  • Zisternen
  • Fassaden- und Dachbegrünung
  • Passiver Lärmschutz an Durchgangsstraßen
Sauberhaftes Kelkheim

Die Stadt muss in Sachen Ordnung mit gutem Vorbild vorangehen und die öffentlichen Wege und Anlagen im Rahmen der Grünpflege regelmäßig reinigen. Viele Bürgerinnen und Bürger kritisieren die teils ungepflegten Gehwege, Anlagen und Plätze. Dies ist nicht zu akzeptieren, deshalb soll ein für alle ansprechbarer Sauberkeitsbeauftragter der Stadt benannt werden, an den sich Bürgerinnen und Bürger mit entsprechenden Beschwerden online und offline wenden können.

Innerstädtische Grünflächen erhalten

Wir werden die vorhandenen innerstädtischen Grünflächen erhalten, damit unser Stadtbild nicht nur aus Beton besteht und die Flächen in den Stadtvierteln nicht maximal versiegelt werden. Das bedeutet konkret: Keine Wohnbebauung der „Künstlerwiese“ am Gagernring, keine Bebauung des „Wäldchens“ an der Gundelhard und keine Bebauung des „Klosterbergs“.

Neuer Wohnraum für Familien im „Gagernquartier"

Wir stehen für die Erschließung und maßvolle Bebauung zwischen der Bahnlinie in Hornau und dem Stadtteil Fischbach – das „Gagernquartier“. Denn Wohnraum wird in Kelkheim dringend benötigt. Neues Bauland ist kurz- und mittelfristig nicht vorhanden und die Nachverdichtung kommt an ihre Grenzen, wenn man den Charakter unserer Stadt erhalten möchte. Deshalb fordern wir den Bau von Ein- und Mehrfamilienhäusern entlang der neu zu bauenden Gagernspange. Das Gagernquartier soll möglichst umweltschonend auf derzeit landwirtschaftlich genutzten Flächen errichtet werden und sowohl den angrenzenden Baumbestand berücksichtigen sowie einen angemessenen Abstand zu den Häusern am Berliner Ring aufweisen. Selbst das Hessische Wohnministerium hat die Fläche im Rahmen des Projekts „Frankfurter Bogen“ als besonders geeignet für eine Entwicklung bewertet.

Verkehrschaos beenden, jetzt!

Fährt die Bahn öfters, verschärft sich in der Rush Hour die ohnehin bestehende Stauproblematik des Individualverkehrs, der die Straßen von Kelkheim-Mitte bis nach Fischbach füllt. Hier muss die Verkehrsführung neu gedacht werden: Hierfür wollen wir eine neue Straße als Umgehung des Bahnübergangs Mitte und der Stadtmitte erschließen. Diese sogenannte „Gagernspange“ soll von Fischbach an die Straße „Am Hühnerberg“ angeschlossen werden und von dort an über das Feld, unter der Bahnlinie am Ende der Künstlerwiese auf den „Gagernring“ treffen. Damit lösen wir den Rückstau in der Fischbacher Straße in Mitte und der Kelkheimer Straße in Fischbach auf, entlasten den Bahnübergang Mitte und ermöglichen sicherere Wege für unsere Schulkinder der Pestalozzi-Schule und des Privatgymnasiums Dr. Richter. Anwohnerinnen und Anwohner von dann mehr belasteten innerstädtischen Strecken sollen Unterstützung beim passiven Lärmschutz für ihre Wohnungen und Häuser durch die Stadt bekommen.

Am Bahnhof-Mitte soll zudem ein Mobilitätszentrum eingerichtet werden, das neben Park & Ride-Parkplätzen auch Ladesäulen für E-Fahrzeuge in höherer Zahl und reservierte Parkplätze für Car-Sharing-Angebote erhalten soll. Außerdem soll hier auch unser neuer Stadtbus halten.

Stadtteilbudget

Um aber nicht nur eine Plattform zum Austausch zu schaffen, werden wir zusätzlich das „Stadtteilbudget“ einführen. Mit einem nennenswerten Betrag wollen wir sicherstellen, dass zur Pflege der Ortskerne und Aufrechterhaltung der Identität des jeweiligen Stadtteils ein bestimmtes Budget zur Verfügung steht. Für dessen Verwendung sollen die Bürgerinnen und Bürger der Stadtteile Vorschläge machen können.

Selbstbewusste Orte: Ein Forum für die Stadtteile

Wir werden die Stadtteile und ihre individuellen Interessen und Bedürfnisse besser hören. Dafür wollen wir zukünftig einmal pro Jahr Bürgerversammlungen in jedem Stadtteil abhalten, um die Bürgerinnen und Bürger besser in die Kelkheimer Kommunalpolitik einzubinden. Wir werden mit Dirk Hofmann als Bürgermeister die Kelkheimerinnen und Kelkheimer an der Entscheidungsfindung der städtischen Gremien beteiligen. So wollen wir sicherstellen, dass in jedem Ort ausreichend Angebote für jung und alt vorhanden sind.

Mit uns kommt der 1€ Stadtbus!

Wir werden einen Stadtbus für die Kelkheimer Stadtteile einführen. Ein nicht unerheblicher Teil der täglichen Individualmobilität entsteht durch innerstädtischen Verkehr. Für Besorgungen fahren die Kelkheimerinnen und Kelkheimer mit dem Auto durch die Kelkheimer Stadtteile. Aufgrund des Höhenprofils unserer Stadt – insbesondere der Stadtteile Fischbach, Ruppertshain und Eppenhain – ist das klassische Fahrrad nicht immer eine Alternative. Für diese Fahrten und den Zubringerverkehr zur Bahnlinie wollen wir einen Kelkheimer Stadtbus einrichten, der im Pendelverkehr durch die Stadtteile fährt und Jung und Alt durch unsere Stadt bringt. Die Fahrten sollen 1 € kosten und durch die Stadt in Kooperation mit dem MTV eingerichtet und subventioniert werden.

Verkehrschaos beenden, jetzt!

Fährt die Bahn öfters, verschärft sich in der Rush Hour die ohnehin bestehende Stauproblematik des Individualverkehrs, der die Straßen von Kelkheim-Mitte bis nach Fischbach füllt. Hier muss die Verkehrsführung neu gedacht werden: Hierfür wollen wir eine neue Straße als Umgehung des Bahnübergangs Mitte und der Stadtmitte erschließen. Diese sogenannte „Gagernspange“ soll von Fischbach an die Straße „Am Hühnerberg“ angeschlossen werden und von dort an über das Feld, unter der Bahnlinie am Ende der Künstlerwiese auf den „Gagernring“ treffen. Damit lösen wir den Rückstau in der Fischbacher Straße in Mitte und der Kelkheimer Straße in Fischbach auf, entlasten den Bahnübergang Mitte und ermöglichen sicherere Wege für unsere Schulkinder der Pestalozzi-Schule und des Privatgymnasiums Dr. Richter. Anwohnerinnen und Anwohner von dann mehr belasteten innerstädtischen Strecken sollen Unterstützung beim passiven Lärmschutz für ihre Wohnungen und Häuser durch die Stadt bekommen.

Am Bahnhof-Mitte soll zudem ein Mobilitätszentrum eingerichtet werden, das neben Park & Ride-Parkplätzen auch Ladesäulen für E-Fahrzeuge in höherer Zahl und reservierte Parkplätze für Car-Sharing-Angebote erhalten soll. Außerdem soll hier auch unser neuer Stadtbus halten.

Volle Fahrt statt volle Züge, alle 15 min!

Wir werden den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und den Individualverkehr rund um den Bahnhof Kelkheim-Mitte zusammen mit Experten neu konzipieren. Weil in der Rhein-Main-Region der ÖPNV langfristig ein größeres Gewicht bekommen soll, muss er attraktiver werden. Dies gilt insbesondere in Kelkheim. Überfüllte Züge sind an der Tagesordnung. Abfahrten nur alle halbe Stunde sind für die individuellen Zeitpläne und Bedürfnisse der Kelkheimerinnen und Kelkheimer nicht praktikabel. Deshalb fordern wir den RMV zusammen mit der Hessischen Landesbahn dazu auf, den 15-Minuten Takt für die Bahnlinie Königstein-Frankfurt ab Kelkheim-Hornau in Richtung Frankfurt einzuführen, um die Kapazitäten zu erweitern und Zugfahrten zu flexibilisieren.

Starker Partner unserer Feuerwehr

Bei den Feuerwehrgerätehäusern der Stadtteilwehren Hornau, Mitte und Fischbach besteht kurz-, mittel- und langfristiger Sanierungsbedarf. Die Kameradinnen und Kameraden haben nicht genug Platz, um die so wichtige ehrenamtliche Arbeit für unsere Sicherheit zu erbringen. Es gibt positive Signale aus den drei Wehren, dass sie bereit wären, ihre Feuerwehrhäuser zusammenzulegen, um einen effizienten und modernen Neubau eines gemeinsamen Feuerwehrhauses zu ermöglichen. Diese besondere Chance sollte die Stadt Kelkheim nutzen und zusammen mit den Feuerwehren endlich eine konkrete Planung für dieses wichtige Projekt angehen. Wir werden dabei das abschließende Mehrheitsvotum der Stattteilwehren respektieren. Mit der Errichtung der Gagernspange und des Gagernquartiers könnten sich große Synergien ergeben, sodass das neue Viertel einen gut gelegenen und für alle drei Stadtteilwehren gut angebundenen Standort bieten kann. Wichtig ist, dass dieses Projekt in enger Abstimmung mit den drei Wehren angegangen wird und zeitnah Konzepte vorgelegt werden, die den Feuerwehrmännern und -frauen Vorfreude auf ihr neues Zuhause machen. Dieses soll nicht nur sprichwörtlich ihr Zuhause werden: Denn am neuen Feuerwehrhaus werden wir Wohnungen für Angehörige der Einsatzabteilungen der Feuerwehren errichten, um sicherzustellen, dass für die Ehrenamtlichen bezahlbarer Wohnraum zur Verfügung steht.

Dass mit der Feuerwehr ein so wichtiger Teil der öffentlichen Gefahrenabwehr von Ehrenamtlichen getragen wird, ist keine Selbstverständlichkeit. Das Aufgabengebiet der Feuerwehren wird dabei immer mehr erweitert und geht inzwischen weit über die Brandbekämpfung hinaus. Für uns, die Kelkheimer CDU, ist es selbstverständlich, dass die ehrenamtlichen Kameradinnen und Kameraden zur Sicherstellung der Tagesalarmbereitschaft durch ausreichend hauptamtliche Kräfte unterstützt werden. Aber auch Unterstützung bei der überbordenden Bürokratie ist nötig, denn die Ehrenamtlichen können diese Arbeit oft nicht mehr alleine leisten.

Sauberhaftes Kelkheim

Die Stadt muss in Sachen Ordnung mit gutem Vorbild vorangehen und die öffentlichen Wege und Anlagen im Rahmen der Grünpflege regelmäßig reinigen. Viele Bürgerinnen und Bürger kritisieren die teils ungepflegten Gehwege, Anlagen und Plätze. Dies ist nicht zu akzeptieren, deshalb soll ein für alle ansprechbarer Sauberkeitsbeauftragter der Stadt benannt werden, an den sich Bürgerinnen und Bürger mit entsprechenden Beschwerden online und offline wenden können.

Runder Tisch für eine sichere und attraktive Stadtmitte

Seit Jahren erreichen die Kelkheimer Politik Beschwerden von Anwohnerinnen und Anwohnern sowie ansässigen Geschäftsleuten der Stadtmitte, die sich durch Lärmbelästigungen und Ansammlungen alkoholisierter Gruppierungen regelmäßig gestört fühlen. Aber auch andere Bürgerinnen und Bürger tragen uns zu, dass sie sich zunehmend unwohl und nicht mehr sicher in unserem Stadtzentrum fühlen. Um einer weiteren Negativentwicklung entgegenzutreten, werden wir einen „Runden Tisch für eine sichere und attraktive Stadtmitte“ einrichten, um mit Anwohnerinnen und Anwohnern, ansässigen Unternehmerinnen und Unternehmern sowie den Sicherheits- und Ordnungskräften und der Sozialarbeit regelmäßig über notwendige Maßnahmen für eine sichere und attraktive Stadtmitte im Austausch zu bleiben.

Sicheres Zuhause – Keine Chance den Einbrechern

Die städtische Präventionsarbeit im Bereich des Wohnungseinbruchsdiebstahls und des Diebstahls von und aus Kraftfahrzeugen muss noch verstärkt werden. Gerade der Einbruch in das eigene Zuhause hinterlässt nicht nur finanzielle, sondern oft auch emotionale Schäden. Deshalb werden wir die Ordnungspolizei tagsüber und in den dunklen Abend- und Nachtstunden verstärken, um auch ausführliche Streifenfahrten durch die Wohngebiete zu ermöglichen. Denn ein wachsamer Blick ist der beste Schutz vor Ein- und Aufbrüchen.

Digitalisierung statt Bürokratisierung

Wir wollen die Kelkheimer Stadtverwaltung verstärkt digitalisieren und entbürokratisieren. Dies bedeutet, dass wir Behördengänge – soweit es geht – auch digital ermöglichen wollen. Auch soll die Digitalisierung durch einen hybriden Sitzungssaal in die Kommunalpolitik Einzug halten. Dieser kann zudem städtische Informationsveranstaltungen auch online zugänglich machen und so für eine höhere Transparenz der Stadtpolitik sorgen. So vermeiden wir nachhaltig unnötige Behördengänge, viele Tonnen Papier im Jahr und sorgen für noch mehr Effizienz der Stadtverwaltung.

Solides Haushalten, ohne Risiko!

Die Stadt ist nicht der bessere Unternehmer. Risikobehaftete Millionen-Investitionen, wie der Kauf des Kelkheimer Stromnetzes, müssen unterbleiben, damit nachfolgende Generationen nicht für die Finanzpolitik derzeitiger Verantwortungsträger haften müssen.

Neue Bäume für Kelkheim – Baumpflanzprogramm

Wir sind davon überzeugt, dass wir als Stadt mehr aktiven Umweltschutz durch neue Bäume betreiben können. Seit langem ist bekannt, dass Bäume die natürlichste und wirksamste Möglichkeit sind, um das strapazierte Klima positiv zu beeinflussen. Zudem trägt eine weitere Baumpflanzung in Form von z.B. Baumalleen an beliebten Wanderwegen oder entlang von Straßen zur Verschönerung unseres Stadtbildes bei. Deshalb wollen wir im Innen- und Außenbereich mehr Bäume pflanzen und die Kelkheimerinnen und Kelkheimer ermuntern, das Gleiche auf ihren Privatgrundstücken zu tun.

Nachhaltig bauen. Innovation fördern!

Die CDU steht für die Eigenverantwortung des Einzelnen und stellt sich gegen ausufernde Verbotspolitik. Wir wollen Kelkheim durch die Förderung umweltfreundlicher Technologien nachhaltig gestalten. Die Bürgerinnen und Bürger sowie Investorinnen und Investoren durch immer mehr Auflagen oder zusätzliche Hürden einzuschränken, kann nicht zielführend sein. Deshalb werden wir durch verschiedene Förderprogramme Anreize beim Neu- und Umbau von Gebäuden zur Nutzung von folgenden innovativen Technologien setzen:

  • Solaranlagen
  • Luft- Wärmepumpen
  • Zisternen
  • Fassaden- und Dachbegrünung
  • Passiver Lärmschutz an Durchgangsstraßen
Sauberhaftes Kelkheim

Die Stadt muss in Sachen Ordnung mit gutem Vorbild vorangehen und die öffentlichen Wege und Anlagen im Rahmen der Grünpflege regelmäßig reinigen. Viele Bürgerinnen und Bürger kritisieren die teils ungepflegten Gehwege, Anlagen und Plätze. Dies ist nicht zu akzeptieren, deshalb soll ein für alle ansprechbarer Sauberkeitsbeauftragter der Stadt benannt werden, an den sich Bürgerinnen und Bürger mit entsprechenden Beschwerden online und offline wenden können.

Sicheres Zuhause – Keine Chance den Einbrechern

Die städtische Präventionsarbeit im Bereich des Wohnungseinbruchsdiebstahls und des Diebstahls von und aus Kraftfahrzeugen muss noch verstärkt werden. Gerade der Einbruch in das eigene Zuhause hinterlässt nicht nur finanzielle, sondern oft auch emotionale Schäden. Deshalb werden wir die Ordnungspolizei tagsüber und in den dunklen Abend- und Nachtstunden verstärken, um auch ausführliche Streifenfahrten durch die Wohngebiete zu ermöglichen. Denn ein wachsamer Blick ist der beste Schutz vor Ein- und Aufbrüchen.

Innerstädtische Grünflächen erhalten

Wir werden die vorhandenen innerstädtischen Grünflächen erhalten, damit unser Stadtbild nicht nur aus Beton besteht und die Flächen in den Stadtvierteln nicht maximal versiegelt werden. Das bedeutet konkret: Keine Wohnbebauung der „Künstlerwiese“ am Gagernring, keine Bebauung des „Wäldchens“ an der Gundelhard und keine Bebauung des „Klosterbergs“.

Highspeed für Home Office und Streaming

Eine Errungenschaft der Corona-Krise, die uns auch danach erhalten bleiben wird, sind hybride Arbeitsplätze. Sie sind die Chance für neue Arbeitsmodelle und vereinfachen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Ob für die Kelkheimer Wirtschaft oder für die Kelkheimerinnen und Kelkheimer im Home Office oder im privaten Gebrauch mit dem Streaming von 4K-Videos – die Qualität des Internetanschlusses wird bei fortschreitender Digitalisierung zum Standortfaktor Nummer 1. Deshalb muss Kelkheim vorankommen in Sachen Glasfaser-Ausbau. Unsere Nachbarkommunen gehen voran. In Eppstein wird Glasfaser bspw. in ganzen Stadtteilen ausgebaut und Hattersheim entwickelt sich zum Top-Standort für IT-Unternehmen. Es ist Zeit für Highspeed in Kelkheim.

Mit uns kommt der 1€ Stadtbus!

Wir werden einen Stadtbus für die Kelkheimer Stadtteile einführen. Ein nicht unerheblicher Teil der täglichen Individualmobilität entsteht durch innerstädtischen Verkehr. Für Besorgungen fahren die Kelkheimerinnen und Kelkheimer mit dem Auto durch die Kelkheimer Stadtteile. Aufgrund des Höhenprofils unserer Stadt – insbesondere der Stadtteile Fischbach, Ruppertshain und Eppenhain – ist das klassische Fahrrad nicht immer eine Alternative. Für diese Fahrten und den Zubringerverkehr zur Bahnlinie wollen wir einen Kelkheimer Stadtbus einrichten, der im Pendelverkehr durch die Stadtteile fährt und Jung und Alt durch unsere Stadt bringt. Die Fahrten sollen 1 € kosten und durch die Stadt in Kooperation mit dem MTV eingerichtet und subventioniert werden.

Verkehrschaos beenden, jetzt!

Fährt die Bahn öfters, verschärft sich in der Rush Hour die ohnehin bestehende Stauproblematik des Individualverkehrs, der die Straßen von Kelkheim-Mitte bis nach Fischbach füllt. Hier muss die Verkehrsführung neu gedacht werden: Hierfür wollen wir eine neue Straße als Umgehung des Bahnübergangs Mitte und der Stadtmitte erschließen. Diese sogenannte „Gagernspange“ soll von Fischbach an die Straße „Am Hühnerberg“ angeschlossen werden und von dort an über das Feld, unter der Bahnlinie am Ende der Künstlerwiese auf den „Gagernring“ treffen. Damit lösen wir den Rückstau in der Fischbacher Straße in Mitte und der Kelkheimer Straße in Fischbach auf, entlasten den Bahnübergang Mitte und ermöglichen sicherere Wege für unsere Schulkinder der Pestalozzi-Schule und des Privatgymnasiums Dr. Richter. Anwohnerinnen und Anwohner von dann mehr belasteten innerstädtischen Strecken sollen Unterstützung beim passiven Lärmschutz für ihre Wohnungen und Häuser durch die Stadt bekommen.

Am Bahnhof-Mitte soll zudem ein Mobilitätszentrum eingerichtet werden, das neben Park & Ride-Parkplätzen auch Ladesäulen für E-Fahrzeuge in höherer Zahl und reservierte Parkplätze für Car-Sharing-Angebote erhalten soll. Außerdem soll hier auch unser neuer Stadtbus halten.

Volle Fahrt statt volle Züge, alle 15 min!

Wir werden den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und den Individualverkehr rund um den Bahnhof Kelkheim-Mitte zusammen mit Experten neu konzipieren. Weil in der Rhein-Main-Region der ÖPNV langfristig ein größeres Gewicht bekommen soll, muss er attraktiver werden. Dies gilt insbesondere in Kelkheim. Überfüllte Züge sind an der Tagesordnung. Abfahrten nur alle halbe Stunde sind für die individuellen Zeitpläne und Bedürfnisse der Kelkheimerinnen und Kelkheimer nicht praktikabel. Deshalb fordern wir den RMV zusammen mit der Hessischen Landesbahn dazu auf, den 15-Minuten Takt für die Bahnlinie Königstein-Frankfurt ab Kelkheim-Hornau in Richtung Frankfurt einzuführen, um die Kapazitäten zu erweitern und Zugfahrten zu flexibilisieren.

Selbstbewusste Orte: Ein Forum für die Stadtteile

Wir werden die Stadtteile und ihre individuellen Interessen und Bedürfnisse besser hören. Dafür wollen wir zukünftig einmal pro Jahr Bürgerversammlungen in jedem Stadtteil abhalten, um die Bürgerinnen und Bürger besser in die Kelkheimer Kommunalpolitik einzubinden. Wir werden mit Dirk Hofmann als Bürgermeister die Kelkheimerinnen und Kelkheimer an der Entscheidungsfindung der städtischen Gremien beteiligen. So wollen wir sicherstellen, dass in jedem Ort ausreichend Angebote für jung und alt vorhanden sind.

Vereine stärken. Nachwuchs fördern!

Wir wollen, dass sich auch die kommenden Generationen in den Kelkheimer Vereinen engagieren. Deshalb soll die Stadt zukünftig allen Kelkheimer Kindern zur Einschulung eine Jahresmitgliedschaft in einem Kelkheimer Verein ihrer Wahl ermöglichen. Die Teilnahme an dem Programm soll für die Kelkheimer Vereine selbstverständlich freiwillig sein.

Für ein kinderfreundliches Kelkheim

• Wir fördern und unterstützen die Wahlfreiheit der Eltern und Erziehungsberechtigten und setzen uns dafür ein, die Trägervielfalt in Kelkheim beizubehalten und weiter auszubauen.
• Wir setzen uns für den Ausbau von flexiblen Angeboten zur Kinderbetreuung und die weitere Senkung der Kinderbetreuungskosten ein.
• Wir wollen das bestehende Angebot mit zusätzlichen pädagogischen Angeboten, wie z.B. bilinguale Einrichtungen, ergänzen.

Highspeed für Home Office und Streaming

Eine Errungenschaft der Corona-Krise, die uns auch danach erhalten bleiben wird, sind hybride Arbeitsplätze. Sie sind die Chance für neue Arbeitsmodelle und vereinfachen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Ob für die Kelkheimer Wirtschaft oder für die Kelkheimerinnen und Kelkheimer im Home Office oder im privaten Gebrauch mit dem Streaming von 4K-Videos – die Qualität des Internetanschlusses wird bei fortschreitender Digitalisierung zum Standortfaktor Nummer 1. Deshalb muss Kelkheim vorankommen in Sachen Glasfaser-Ausbau. Unsere Nachbarkommunen gehen voran. In Eppstein wird Glasfaser bspw. in ganzen Stadtteilen ausgebaut und Hattersheim entwickelt sich zum Top-Standort für IT-Unternehmen. Es ist Zeit für Highspeed in Kelkheim.

Neuer Wohnraum für Familien im „Gagernquartier"

Wir stehen für die Erschließung und maßvolle Bebauung zwischen der Bahnlinie in Hornau und dem Stadtteil Fischbach – das „Gagernquartier“. Denn Wohnraum wird in Kelkheim dringend benötigt. Neues Bauland ist kurz- und mittelfristig nicht vorhanden und die Nachverdichtung kommt an ihre Grenzen, wenn man den Charakter unserer Stadt erhalten möchte. Deshalb fordern wir den Bau von Ein- und Mehrfamilienhäusern entlang der neu zu bauenden Gagernspange. Das Gagernquartier soll möglichst umweltschonend auf derzeit landwirtschaftlich genutzten Flächen errichtet werden und sowohl den angrenzenden Baumbestand berücksichtigen sowie einen angemessenen Abstand zu den Häusern am Berliner Ring aufweisen. Selbst das Hessische Wohnministerium hat die Fläche im Rahmen des Projekts „Frankfurter Bogen“ als besonders geeignet für eine Entwicklung bewertet.

Runder Tisch für eine sichere und attraktive Stadtmitte

Seit Jahren erreichen die Kelkheimer Politik Beschwerden von Anwohnerinnen und Anwohnern sowie ansässigen Geschäftsleuten der Stadtmitte, die sich durch Lärmbelästigungen und Ansammlungen alkoholisierter Gruppierungen regelmäßig gestört fühlen. Aber auch andere Bürgerinnen und Bürger tragen uns zu, dass sie sich zunehmend unwohl und nicht mehr sicher in unserem Stadtzentrum fühlen. Um einer weiteren Negativentwicklung entgegenzutreten, werden wir einen „Runden Tisch für eine sichere und attraktive Stadtmitte“ einrichten, um mit Anwohnerinnen und Anwohnern, ansässigen Unternehmerinnen und Unternehmern sowie den Sicherheits- und Ordnungskräften und der Sozialarbeit regelmäßig über notwendige Maßnahmen für eine sichere und attraktive Stadtmitte im Austausch zu bleiben.

Sicheres Zuhause – Keine Chance den Einbrechern

Die städtische Präventionsarbeit im Bereich des Wohnungseinbruchsdiebstahls und des Diebstahls von und aus Kraftfahrzeugen muss noch verstärkt werden. Gerade der Einbruch in das eigene Zuhause hinterlässt nicht nur finanzielle, sondern oft auch emotionale Schäden. Deshalb werden wir die Ordnungspolizei tagsüber und in den dunklen Abend- und Nachtstunden verstärken, um auch ausführliche Streifenfahrten durch die Wohngebiete zu ermöglichen. Denn ein wachsamer Blick ist der beste Schutz vor Ein- und Aufbrüchen.

Mit uns kommt der 1€ Stadtbus!

Wir werden einen Stadtbus für die Kelkheimer Stadtteile einführen. Ein nicht unerheblicher Teil der täglichen Individualmobilität entsteht durch innerstädtischen Verkehr. Für Besorgungen fahren die Kelkheimerinnen und Kelkheimer mit dem Auto durch die Kelkheimer Stadtteile. Aufgrund des Höhenprofils unserer Stadt – insbesondere der Stadtteile Fischbach, Ruppertshain und Eppenhain – ist das klassische Fahrrad nicht immer eine Alternative. Für diese Fahrten und den Zubringerverkehr zur Bahnlinie wollen wir einen Kelkheimer Stadtbus einrichten, der im Pendelverkehr durch die Stadtteile fährt und Jung und Alt durch unsere Stadt bringt. Die Fahrten sollen 1 € kosten und durch die Stadt in Kooperation mit dem MTV eingerichtet und subventioniert werden.

Selbstbewusste Orte: Ein Forum für die Stadtteile

Wir werden die Stadtteile und ihre individuellen Interessen und Bedürfnisse besser hören. Dafür wollen wir zukünftig einmal pro Jahr Bürgerversammlungen in jedem Stadtteil abhalten, um die Bürgerinnen und Bürger besser in die Kelkheimer Kommunalpolitik einzubinden. Wir werden mit Dirk Hofmann als Bürgermeister die Kelkheimerinnen und Kelkheimer an der Entscheidungsfindung der städtischen Gremien beteiligen. So wollen wir sicherstellen, dass in jedem Ort ausreichend Angebote für jung und alt vorhanden sind.

Unterstützung der Digitalisierung der Vereine

Die Vereine insbesondere im Sport- und Kulturbereich mussten ihren Betrieb in den vergangenen Monaten aufgrund der Corona-Krise vielfach einschränken und einstellen. Auch andere Einnahmequellen sind weggefallen. Oft mussten digitale Alternativen gefunden werden. Doch dies ist häufig mit zusätzlichen Investitionen verbunden. Um die Kelkheimer Vereine bei der Digitalisierung zu unterstützen, wollen wir ein Vereins-Förderprogramm erarbeiten, dass die Vereine zweckgebunden bei der Digitalisierung in der Vereinsarbeit unterstützt. So sollen die Vereine auch für die Zukunft gut aufstellt sein. Die Förderung soll projektbezogen für die Beratung im Rahmen von Digitalprojekten sowie auch für die Beschaffung von Hard- und Software eingesetzt werden können.

Vereine stärken. Nachwuchs fördern!

Wir wollen, dass sich auch die kommenden Generationen in den Kelkheimer Vereinen engagieren. Deshalb soll die Stadt zukünftig allen Kelkheimer Kindern zur Einschulung eine Jahresmitgliedschaft in einem Kelkheimer Verein ihrer Wahl ermöglichen. Die Teilnahme an dem Programm soll für die Kelkheimer Vereine selbstverständlich freiwillig sein.

Starker Partner unserer Feuerwehr

Bei den Feuerwehrgerätehäusern der Stadtteilwehren Hornau, Mitte und Fischbach besteht kurz-, mittel- und langfristiger Sanierungsbedarf. Die Kameradinnen und Kameraden haben nicht genug Platz, um die so wichtige ehrenamtliche Arbeit für unsere Sicherheit zu erbringen. Es gibt positive Signale aus den drei Wehren, dass sie bereit wären, ihre Feuerwehrhäuser zusammenzulegen, um einen effizienten und modernen Neubau eines gemeinsamen Feuerwehrhauses zu ermöglichen. Diese besondere Chance sollte die Stadt Kelkheim nutzen und zusammen mit den Feuerwehren endlich eine konkrete Planung für dieses wichtige Projekt angehen. Wir werden dabei das abschließende Mehrheitsvotum der Stattteilwehren respektieren. Mit der Errichtung der Gagernspange und des Gagernquartiers könnten sich große Synergien ergeben, sodass das neue Viertel einen gut gelegenen und für alle drei Stadtteilwehren gut angebundenen Standort bieten kann. Wichtig ist, dass dieses Projekt in enger Abstimmung mit den drei Wehren angegangen wird und zeitnah Konzepte vorgelegt werden, die den Feuerwehrmännern und -frauen Vorfreude auf ihr neues Zuhause machen. Dieses soll nicht nur sprichwörtlich ihr Zuhause werden: Denn am neuen Feuerwehrhaus werden wir Wohnungen für Angehörige der Einsatzabteilungen der Feuerwehren errichten, um sicherzustellen, dass für die Ehrenamtlichen bezahlbarer Wohnraum zur Verfügung steht.

Dass mit der Feuerwehr ein so wichtiger Teil der öffentlichen Gefahrenabwehr von Ehrenamtlichen getragen wird, ist keine Selbstverständlichkeit. Das Aufgabengebiet der Feuerwehren wird dabei immer mehr erweitert und geht inzwischen weit über die Brandbekämpfung hinaus. Für uns, die Kelkheimer CDU, ist es selbstverständlich, dass die ehrenamtlichen Kameradinnen und Kameraden zur Sicherstellung der Tagesalarmbereitschaft durch ausreichend hauptamtliche Kräfte unterstützt werden. Aber auch Unterstützung bei der überbordenden Bürokratie ist nötig, denn die Ehrenamtlichen können diese Arbeit oft nicht mehr alleine leisten.

Für Kelkheim werben – Zeit für besseres Stadtmarketing

Kelkheim war die „Möbelstadt“, dafür sind wir über unsere Ortsgrenzen hinaus bekannt, darauf blicken wir mit Stolz. Und dennoch muss sich unsere Stadt in Zeiten der zunehmenden Digitalisierung weiterentwickeln und Chancen nutzen. Deshalb wollen wir die bisherige Wirtschaftsförderung in der Verwaltung in ein neues Gemeinschaftsunternehmen „Wirtschaftsförderung und  Stadtmarketing“  überführen und ausbauen. Als Gesellschafter dieses Unternehmens sollen dabei auch Akteure der lokalen Wirtschaft (insbesondere Unternehmen, Selbständige und Banken) gewonnen werden. Das Ganze mit dem Ziel der gemeinsamen Intensivierung der Wirtschaftsförderung sowie der Verbesserung und Bündelung der Aktivitäten zum Standortmarketing und des Tourismus.

Die lokale Wirtschaft und potentielle Investoren verdienen und erwarten zu Recht einen tatkräftigen und kommunikativen Ansprechpartner für ihre Belange und Bedürfnisse. Es bedarf einer gemeinsamen Anstrengung aus Stadt und lokaler Wirtschaft die Voraussetzungen zu schaffen, welche die Wirtschafts- und Steuerkraft in Kelkheim erhalten, sichern und ausbauen.

Attraktive Bedingungen für derzeitige und zukünftige Kelkheimer Unternehmen

In Kelkheim muss daher wieder selbstverständlich ein wirtschaftsfreundliches und wirtschaftsförderndes Klima herrschen: Ein niedriger Gewerbesteuersatz unterstützt  die Ansiedelung neuer Unternehmen und Existenzgründungen. Eine lebendige Stadt wie unsere ist auf ein breites und attraktives Angebot von Geschäften und Gastronomie angewiesen. Kelkheim muss diese Vielfalt erhalten, fördern und den Wert von starken Unternehmen schätzen. Gleichzeitig brauchen unsere Unternehmen mehr Platz. Deshalb wollen wir neue Gewerbeflächen für das Gewerbegebiet Münster-Süd beispielsweise bis zur B519 ausweisen, um Kelkheimer Unternehmen Expansions- und Entwicklungsmöglichkeiten zu geben sowie neue Unternehmen für unsere Stadt zu werben.

Runder Tisch für eine sichere und attraktive Stadtmitte

Seit Jahren erreichen die Kelkheimer Politik Beschwerden von Anwohnerinnen und Anwohnern sowie ansässigen Geschäftsleuten der Stadtmitte, die sich durch Lärmbelästigungen und Ansammlungen alkoholisierter Gruppierungen regelmäßig gestört fühlen. Aber auch andere Bürgerinnen und Bürger tragen uns zu, dass sie sich zunehmend unwohl und nicht mehr sicher in unserem Stadtzentrum fühlen. Um einer weiteren Negativentwicklung entgegenzutreten, werden wir einen „Runden Tisch für eine sichere und attraktive Stadtmitte“ einrichten, um mit Anwohnerinnen und Anwohnern, ansässigen Unternehmerinnen und Unternehmern sowie den Sicherheits- und Ordnungskräften und der Sozialarbeit regelmäßig über notwendige Maßnahmen für eine sichere und attraktive Stadtmitte im Austausch zu bleiben.

Highspeed für Home Office und Streaming

Eine Errungenschaft der Corona-Krise, die uns auch danach erhalten bleiben wird, sind hybride Arbeitsplätze. Sie sind die Chance für neue Arbeitsmodelle und vereinfachen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Ob für die Kelkheimer Wirtschaft oder für die Kelkheimerinnen und Kelkheimer im Home Office oder im privaten Gebrauch mit dem Streaming von 4K-Videos – die Qualität des Internetanschlusses wird bei fortschreitender Digitalisierung zum Standortfaktor Nummer 1. Deshalb muss Kelkheim vorankommen in Sachen Glasfaser-Ausbau. Unsere Nachbarkommunen gehen voran. In Eppstein wird Glasfaser bspw. in ganzen Stadtteilen ausgebaut und Hattersheim entwickelt sich zum Top-Standort für IT-Unternehmen. Es ist Zeit für Highspeed in Kelkheim.

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Ihr direkter Draht zu Dirk Hofmann und der CDU Kelkheim

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